8 July 2017
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ux, ui, usability

Über die Jahre der Geschichte des Onlinezeitalters entwickelten sich Webseiten zu multifunktionalen Kommunikationsinstrumenten.
UI und UX in der Internettechnologie sind Schöpfungen, welche aus den wachsenden Ansprüchen an die Funktionalität einer Website hervorgingen.
UI-Design: So sieht etwas aus.
Auf den Punkt: Das User-Interface-Design beschäftigt sich mit der Gestaltung der Oberfläche (dem Interface) einer App, einer Website oder deinem Lieblingsprogramm für Tabellen-Kalkulationen.
Der UI-Designer wird häufig mit Navigations-Leisten, Sidebars, Pagina, Icons und Eingabe-Feldern zu tun haben.
Er kümmert sich um die Fassade des Hauses, welche Fenster genutzt werden, wie die Türen aussehen und welcher Fußboden verlegt werden soll.
Ein User Interface ist die grafische Benutzeroberfläche einer Anwendung und somit die Schnittstelle zwischen Nutzer und System. Damit diese möglichst gut bedienbar ist, müssen die Regeln der Usability eingehalten werden. Eine ansprechende Gestaltung eines User Interface ist ebenfalls wichtig, da diese die User Experience positiv beeinflusst.
UX-Design: So fühlt sich etwas an.
Um beim Beispiel zu bleiben: Auf dieser Ebene wird entschieden, ob es sich um ein Hochhaus oder eine Mietwohnug handelt. Ist das innere aufgeräumt, handelt es sich um eine Glas- oder eine Stahl-Beton-Konstruktion, im Foyer mit einem Springbrunnen?
User Experience beinhaltet die gesamte Erfahrung eines Benutzers mit einem Produkt, das sogenannte Nutzungserlebnis. Dieses geht weit über die konkrete Nutzungssituation hinaus und beinhaltet außerdem emotionale Aspekte wie z. B. Faszination und Bewunderung, aber genauso Enttäuschung oder Verzweiflung.
Und Usability?
Hier steht die Lernbarkeit und Bedienbarkeit während der Nutzung im Vordergrund. Beides hängt stets vom Nutzer und dem Kontext ab, in dem er das System nutzt. Gute Gebrauchstauglichkeit bedeutet also, dass ein Nutzer eine Aufgabe — z. B. einen Flug buchen — in einer angemessenen Zeit lösen kann.
Ergo: Es geht darum, Lösungen für Probleme finden.
Design löst Probleme – egal ob auf der Ebene des Interfaces oder auf der Ebene des Nutzererlebnisses. Das Ziel von gutem Design ist es nicht, „schöne Kunst“ herzustellen, sondern praktische Antworten auf virtuelle (Kommunikations-)Probleme zwischen Nutzer und der digitalen Welt zu finden.

  • Kate Benke

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